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15 Möglichkeiten, seinen Alltag als Lebenspartner etwas aufzumöbeln

Januar 22nd, 2010 Posted in Texte

15 Möglichkeiten, seinen Alltag als Lebenspartner etwas aufzumöbeln:

1. Werfen Sie Ihrer Freundin vor, sie höre immer nur doof zu, anstatt eine saubere Lösung zu präsentieren.

2. Werfen Sie ihr zudem vor, ihre ewige Sitzpinklerei wei widerlich, sie möge bitte stehen.

3. Werfen Sie ihr im weiteren vor, durch ihr ständiges Geplauder über angebliche “Gefühle” wertvolle Fickzeit zu verplempern.

4. Rühmt sich Ihre Freundin, sie könne mehrere Dinge gleichzeitig erledigen, sagen Sie: “Cellulite ist aber keine Tätigkeit, mein Liebe.”

5. Füllt Ihre Freundin Abstimmungsunterlagen aus, nehmen Sie ihr die Papiere weg und herrschen Sie sie an, was sie da mache und wo man denn da hinkomme, wenn sich das Weiberpack jetzt auch noch in die Politik einmische.

6. Fragen Sie Ihre Freundin nach langjährigem Zusammenwohnen: “Du, sag’ mal, was ist das da eigentlich für, was wir da zusammen haben? Ist das irgendwie ernst für dich?”

7. Lassen Sie für Briefkasten und Sonnerie neue Schildchen anfertigen, auf denen Sie den Namen Ihrer Freundin durch “x-beliebige Fickmaus” ersetzen.

8. Kommt Ihre Freundin von der Toilette zurück, sagen Sie: “Du spülst wie deine Mutter, weisst du das?” Stellen Sie diesen Vergleich so oft wie möglich an, aber nur bei Dingen, die bei allen Menschen gleich sind.

9. Sagen Sie beim Lichterlöschen laut: “Gute Nacht, Schatz!” Entgegnet Ihre Freundin dann: “Dir auch”, sagen Sie: “Ruhe! Ich rede mit meinem Penis.”

10. Sagt Ihre Freundin zärtlich, sie liebe Sie, entgegnen Sie kalt: “Dazu hast du auch allen Grund, oder.”

11. Tun Sie so, als würden Sie Ihrer Freundin einen Antrag mache: Gucken Sie schmachtig, gehen Sie ins Knie und rufen Sie dann überrascht: “Geil! Von hier unten sehen deine Brüste viel grösser aus!”

12. Sagt ihre Freundin dann traurig, sie habe gemeint, Sie würden sie heiraten, sagen Sie: “Also gut. Aber nur, wenn ich hier unten bleiben darf!”

13. Kaufen Sie den Verlobungsring zwei Nummern zu klein und sagen Sie, während Ihre Freundin versucht, ihn über den Finger zu würgen: “Geht das jetzt schon los mit dem Dickwerden. Toll.”

14. Fragt der Pfarrer Sie vor dem Altar, ob Sie die neben Ihnen stehende Dame zu Frau nehmen wollen, drehen Sie sich zu den Gästen um und sagen Sie: “Easy, easy. Erst mal schauen, was hier sonst noch so rumsteht.”

15. Wenden Sie sich schliesslich in Ihrer Rede an die frischen Schwiegereltern: “Liebe Ruth, lieber Geri – ich habe Eure Tochter gefickt. Yeah. Und ich werde es wieder tun. Yeah.”

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